Grauguß löten ?

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Grauguß löten ?

Beitragvon SaroM » So 17. Jan 2010, 00:58

Erst ein mal ein Hallo fĂŒr alle die,die erste Zeile nicht gleich ĂŒber springen.
-zweite Zeile:
Als meine Vorstellung in diesem Forum habe ich einige Bilder von meinem Zweirad in die Galerie verfrachtet, .... und ich habe hier noch einen Link zu einer Seite im Netz auf der ich auch noch schreibe, wenn man das so nennen will:" http://motorrad.wikia.com/wiki/Benutzer:SaroM ".
-dritte Zeile: ...
-vierte Zeile: ( und eigendlicher Sinn des Textes)
Hat jemand eine gute Anleitung oder Beschreibung wie man abgebrochene Grauguß-KĂŒhlrippen wieder anlöten ( Hardlöten) kann?
schon wieder vierte Zeile:
Der Zusammenhang in dem ich Frage ist: ich habe mir einen Zylinder einer Royal Enfield und einen Hammer gekauft, hĂ€mmern kann ich schon richtig gut, nun möchte ich die KĂŒhlrippen wieder anlöten können. Oder anders gesagt ich wĂŒrde es gerne können, denn ich habe da noch so das eine oder andere Teil liegen.
-siebzehnte Zeile:
Gruß und Dank an alle die bis hier her gekommen sind und womöglich auch noch antworten. SaroM
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Re: Grauguß löten ?

Beitragvon Rostklopfer » Do 21. Jan 2010, 12:55

Hallo !
Also anlöten geht wahrscheinlich nicht .weil zum Hartlöten das Teil ja ,selbst bei Silberlot, auf ca.600 Grad erwĂ€rmt werden muß .(GlĂŒhend) Dabei wird sich wahrscheinlich der Zylinder verziehen . Vielleicht geht ja Schutzgas-Schweißen ,weil du dann nur punktuell erhitzt . Ich wĂŒrde mal bei KĂ€ferspeziallisten oder Ă€hnlichen Leuten fragen .
Gruß :
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Re: Grauguß löten ?

Beitragvon Tommy » Do 21. Jan 2010, 16:03

Hallo,
grundsÀtzlich kann man Grauguss Hartlöten. Dieses geht nur mit Messinghartlot oder Neusilberhartlot.
Fachkenntnisse vorausgesetzt.
Nur...ob es beim einem Zylinder ratsam ist?? Es werden da bis zu 900° erreicht. :-?
Gruss
Rainer
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Re: Grauguß löten ?

Beitragvon Neres » Do 21. Jan 2010, 18:20

Hallo zusammen,

also ich habe gute Erfahrung mit kleben gemacht.
Es ist ein 2Komponentenkleber, ist ziemlich zĂ€h und heißt JB Weld.
Es ist eine amerikanische Firma und hat Stars & Stripes auf der Blisterpackung.
Nach dem AushÀrten lÀsst sich der bohren, schleifen und
sonstwie bearbeiten.
Er ist bis zu 25min bearbeitbar und lt. Hersteller ca. 20J lagerfÀhig.
Habe meine Packung ca. 10J und langsam werden die Tuben
doch steif, aber er ist weiterhin nutzbar.
Die Hersteller-Angabe bezieht sich wohl auf ungeöffnete Tuben.

Er ist widerstandsfÀhig bis zu Temperaturen von 315 Grad.
Habe schon damit gearbeitet, (Zyl.-Kopf Sachs-Moped),
und war zufrieden.

Habe letzte Woche dieses Set im Real-Markt gesehen und
war erfreut darĂŒber, dass es ihn noch gibt.

Schöne GrĂŒĂŸe aus Köln
Werner
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Re: Grauguß löten ?

Beitragvon SaroM » Fr 22. Jan 2010, 23:56

Hallo und Dank fĂŒr die ersten drei Antworten.
Das sich Grauguß grundsĂ€tzlich löten lĂ€st , da von ging ich aus. Vor 30 Jahren -- meine erste Oldtimer-Schrauber-Karriere -- da hatten wir am Ort einen Opa der selbst Motorrad fuhr und zu dem man ging wenn irgend etwas gelötet werden musste. Dem traute man zu das er seine Zigaretten mit denen er "Bezahlt" wurde an seinen ZĂ€hnen verlöten konnte. Graugußrippen ? machte der ! Fachkenntnisse hatte er sicherlich. Und genau wegen der hatte ich die Frage hier gestellt. Schauen wir mal was noch so kommt, was nicht heißen soll das ich nicht dankbar bin fĂŒr das was schon gekommen ist. Insbesondere der Tipp mit dem Kleben, auch das ist Fachkenntnis !
Der weil stell ich ma noch weitere Fragen. Gruß SaroM
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Re: Grauguß löten ?

Beitragvon SaroM » Mo 8. Feb 2010, 16:59

Hi, ein paar Bilder habe ich gerade selbst gefunden!
http://www.youblisher.com/p/2648-Alles- ... Werkstatt/

bis Seite 62 blĂ€ttern........ nettes Buch ĂŒbrigens! SaroM
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